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ich konnte mir eine Welt ohne Dich nicht vorstellen..

... denn was sollte das für eine Welt sein?! Du kamst herein gestolpert in meine chaotische Welt. Und das war sie damals wirklich, ohne Masterplan, ohne Träume - einfach im hier und jetzt leben. Du warst das komplette Gegenteil, deine nächsten Jahre waren schon verplant, es war beinahe so, als hättest du schon dein ganzes Leben geplant.. Du hast mein Leben aufgerüttelt und mir gezeigt, dass Träume wichtig sind. Du würdest zu meinem Traum. Du hast in wenige Monate mehr Leben gesteckt als andere in viele Jahre. Du hast nie aufgehört zu versuchen, mich glücklich zu machen. Traum bleibt Traum. Manche hast du mir erfüllt, doch den einen nicht. Ich wusste nicht, was ist, wenn du ganz weg bist. Was aus diesen Träumen wird. Wusste nicht, ob es meine oder doch nur Deine Träume waren. Die ganzen Gedanken verfliegen aber irgendwann und dann lebt man weiter und man erkennt, welche Träume die eigenen sind. Neue Träume. Neues Ich. Und darum würde es auch nichts bringen, es in ei...

"it's kind of a typical story"

Es ist wie immer... Am Ende muss immer jemand verlieren.. und der Erfahrung zur Folge bin das meistens ich. Ich seh nichts besonders negativ, genauso wenig sehe ich irgendetwas besonders positiv.. Wobei ich das revidieren muss, wenn ich da an unsere Zeit denke. Es ist wie immer. Man ist in seinem Elfenbeinturm.. die hohen Mauern um einen herum.. und so lebt man - mehr oder weniger... Dann kommt jemand vorbei, er bringt dich dazu, ihm zu vertrauen, er lockt dich raus, aus deinen Mauern... und du vertraut. Blind vor der Liebe, vor dem Glück, vor der Illusion davon, wie schön so etwas sein kann... Am Ende stehst du da. Du liegst. Du flehst. Brichst zusammen. Und empfindet nur noch Hass, Leere, Wut. Doch nicht auf ihn. Verdammt nochmal nicht auf diesen Menschen, der dich dahin gebracht hat, der dich gestürzt hat. Nicht auf ihn. Nicht ihn. DICH. Du hasst dich dafür, auch nur den Gedanken zugelassen zu haben, einen kleinen Schritt aus deinem Elfenbeinturm zu gehen. Du hasst dich d...

alles ist nichts ohne dich.

Musik ist nichts... die Erinnerungen machen eigentlich Musik zu etwas Unerträglichem. Fotos sind nichts... weil du auf jedem Foto bist, das mir gefällt. Freunde sind nichts... weil ich ihnen noch vor einer Woche erzählt habe, wie glücklich ich bin. Mein Lächeln ist nichts... weil du es nicht siehst und selbst lächelst. Deine Frage, ob ich jetzt durch drehe. Ich wusste es nicht. Doch jetzt weiß ich, dass ich durchdrehen werde - ohne dich. Nichts ist so schön, wie dich in meiner Nähe zu haben. Mit dir zu lachen & zu weinen. Mit dir mal ganz ernst und mal ganz ausgelassen sein. Mit dir zu reden - über alles. Mit dir einzuschlafen. Jeden Tag mit dir zu erleben. Leben hat noch nie so viel spaß gemacht wie mit dir. Lieben war noch nie so einfach. War noch nie so schön wie mit dir. Noch nie habe ich so gekämpft. Und ich würde immer wieder kämpfen - um dich, für uns. Weil du mir immer wieder zeigst, wie schön alles sein kann. Weil du der einzige bist, den ich will. ...

endlich wir - endlos fühlen!

Endlich dich. Deine Nähe. Dein Duft. D I C H ! Und das Gefühl, alles zu haben, was ich brauche. Nie wieder etwas anderes, jemand anderes haben wollen. Deine Augen versichern mir, dass alles gut wird. Deine Worte versichern mir, dass es eine Zukunft gibt. Dass man "wir" mit Hoffnung schreibt. Dass sich vertrauen lohnt. Dass es so was wie liebe gibt. Du zeigst mir jeden Tag, wie schön alles ist. K E I N.T A G.M E H R.O H N E.D A S.G E F Ü H L.V O N.H E U T E.M O R G E N!

er verdreht dir den Kopf immer wieder, er bringt dein Herz immer wieder zum Beben.

Das schönste Gefühl der Welt. Deine strahlenden Augen, die es unmöglich machen, sich zu konzentrieren. Du bist mein Beweis dafür, dass am Ende alles gut wird. Für Dich haben sich alle Erfahrungen vorher gelohnt. "bevor Du kamst war ich nur einer dieser Steine" Ich dachte, ich könnte nie wieder vertrauen, lieben. Glücklich sein. Niemand hat geschafft, was du jeden Tag schaffst. Und auch wenn das alles so unwirklich scheint, so unglaublich, dann nehme ich in Kauf, zu träumen, wenn du dann da bist.

manchmal zieht man auch mit einem Aussichtslos den Hauptgewinn.

Aussichtslos. So schien alles, bevor du da warst. Nicht besonders viel Hoffnung. Nicht besonders viel Glück. Besonders viele Dinge, die mich davon ablenken. Dann kamst du. Hauptgewinn. Du zeigst mir, wie das funktioniert mit dem Glück. Du beweist, dass man Herzrasen nicht mähen kann. Und ganz plötzlich ist alles ganz einfach. Alles ergibt sinn. Du lässt alles logisch erscheinen.

Herzenssache.

Das ist das Leben. Warum irgendetwas machen, was man gar nicht will, was einen nicht glücklich macht? _ Drüber sollte man wirklich einmal nachdenken. Wir sind nur einmal hier auf dieser Welt. Was vor unserem Dasein war beziehungsweise was danach kommt, das weiß keiner. Wir wissen nicht, ob wir jemals wiederkehren und andere Wege gehen können.. Wir wissen nichts. Und trotzdem setzen wir alles darauf, dass wir nochmal kommen können und riskieren es, die begrenzte Zeit, die wir hier haben zu verschwenden. Wir riskieren es, indem wir einer Arbeit nachgehen, die uns nicht erfüllt, indem wir Zeit mit Menschen verbringen, die das gar nicht verdienen. Ja, wir lernen aus Fehlern und sammeln Erfahrungen, aber wenn wir ehrlich sind dann wissen wir gar nicht wofür.. wenn wir immer wieder die selben Fehler machen, in der Hoffnung, es würde sich irgendetwas ändern. Wir sollten viel öfter darauf hören, was uns unser Herz rät. Viel öfter sollten wir eine imaginärer Münzer werfen und dar...