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"und wie gehts deiner Zukunft?"

- "Gute Frage!" Keine Antwort. Das Ding ist, dass ich bisher immer einen Weg gefunden habe, es vermeiden zu können, mich festzulegen. Egal ob Stadt oder Studiengang oder Ausbildung.. immer fand ich einen anderen Weg, der mir die Möglichkeit gab, diese Entscheidung aufzuschieben... dieses Jahr wird es diesen Weg nicht geben, das ist allen klar - außer mir. Das liegt allerdings nicht daran, dass ich zu faul bin, mich zu bewerben oder so, sondern einfach, weil ich nicht sonderlich gut darin bin, mich zu entscheiden. Ich will möglichst alles und das zur möglichst gleichen Zeit. In einer Woche träume ich von Stuttgart, in der nächsten von Jena, dann von Karlsruhe, doch ich könnte mir durchaus auch vorstellen, nach Mainz zu gehen, wobei natürlich jeder andere Ort auf der Welt auch denkbar wäre... Warum ich so bin? Vermutlich weil ich Angst habe, etwas zu verpassen, ich habe Angst davor, später einmal zu bereuen, nicht alle Möglichkeiten genutzt zu haben. Ich will mich nicht ...

Herzblut.

Du wirst nicht ernstgenommen, Vor allem nicht von Menschen, die dich nicht ansehen, Wenn du sprichst.   Du kannst nur dann auch ernstgenommen, Wenn dein Gegenüber in deinen Augen das Feuer sieht, Das dich dazu bringt, für etwas einzustehen.   Wenn dieses Feuer nicht da ist, Ist es nicht dein Ernst Und du wirst nicht ernstgenommen.     Warum ich das schreibe? Warum mich das beschäftigt?   Meine Pläne und Träume wurden bisher immer nur von allen belächelt. "du kannst die Welt nicht retten" "die wollen deine Hilfe nicht" "wir haben doch genug mit uns zu tun" "du kennst diese Leute doch gar nicht" "denen kannst du nicht helfen"   Mein Leben lang, waren das die Sätze, die auf meine Ideen geantwortet wurden, Von der Familie, von Freunden Die meisten belächeln es, wenn du helfen willst.   Und sie schafften es leider, soweit zu kommen, Dass ich mich nicht mehr getraut habe, über die Plän...

wieder ein Jahr.

Ein Jahr lang 20 sein... Ein Jahr lang lernen. Jeden Tag. Vom echten Leben. Im Rückblick sieht man immer, wie viel man gewonnen, aber auch verloren hat. Wie viel man mit nimmt, in das neue Jahr. Wie viel man eigentlich braucht um zufrieden zu sein. Man sieht, wann man auf die Probe gestellt wurde, vom Schicksal. Und wann man für die Geduld belohnt wurde. Man sieht wie schnell die Zeit vergeht. Wie viel gleich und doch irgendwie ganz anders ist. Man sieht, wie viele Menschen man beeinflusst hat, wie viele Menschen man kennengelernt hat. Man sieht wie weit man gekommen ist, ohne geahnt zu haben, das dorthin überhaupt ein Weg führt. Man wird ganz dankbar für das Leben. Für jedem Moment. Für jeden Atemzug. Für jeden Pulsschlag.

Das einzige das gleich bleibt ist, dass sich nie was ändert!

Man dreht sich im Kreis, sein Leben lang. Klar, es sind immer andere Menschen, die einem begegnen.. Wir machen andere Sachen, über Jahre gesehen, aber ändert sich wirklich was? Wir schaffen uns immer wieder die gleichen Systeme um uns herum.. Wir lassen uns immer wieder unterbuttern, oder wir sind eben immer wieder die, die unterbuttern. Wir machen uns abhängig von andren. Wir sind ständig auf der Suche. Auf der Suche nach uns. Auf der Suche nach unserem Sinn. Auf der Suche nach der großen Liebe. Auf der Suche nach etwas besserem. Auf der Suche nach dem Glück. Auf der Suche auf der Suche Auf der Suche. Das macht uns vor allem unglücklich. JEDEN TAG AUFS NEUE!

Du und ich - alles auf Anfang!

Lass uns einfach von vorne anfangen. Einfach versuchen das Beste aus allem rauszuholen. So wie wir sind und uns kennen. Lass uns die Chance nutzen. Einfach sehen, wohin sie uns führt. So gut wir es eben können. Lass es uns riskieren. Einfach weniger denken und mehr handeln. So weit, wie wir kommend. Lass die Liebe regieren. Einfach fühlen. So wie damals. Lass uns ein neues Ende schreiben. Einfach eins das  besser ins Drehbuch passt. So das keiner damit rechnet. Lass uns immer nur einander meinen, wenn wir "Glück" sagen. Einfach, weil das einfacher ist, als es zu ignorieren. So als wäre es unser Film, unser Universum. FLASH MICH NOCHMAL ALS WÄR'S DAS ERSTE MAL. [...] DENN SEIT DU DA BIST SIND ALLE LICHTER AN, DU MACHST, DASS ICH NICHT MEHR SCHLAFEN KANN! ❤

"Damals war es zu früh, heute ist es zu spät!"

... Ich glaube an so ein "zu spät" nicht... Ich glaube viel mehr daran, dass es nie zu spät ist.  Vor allem nicht, wenn es um einen Menschen geht, der aufrichtig um dich kämpft.  Es gibt kein "zu spät" für zweite Chancen, das heißt nicht automatisch, dass es 435 zweite Chancen gibt, sondern vielmehr, dass jeder Mensch zumindest eine zweite Chance verdient hat.  Besonders, wenn es um sowas oder etwas ähnliches wie Liebe geht.  Wenn es nämlich wirklich "Liebe" ist, kann es nie zu spät dafür sein.

Du weißt nicht, wie wichtig etwas ist...

... bis zu dem Moment, an dem du Angst bekommst, es zu verlieren. Das ist wohl wahr.. wir wissen die Sonne, die Wärme, den Sommer nicht zu schätzen, bis uns die Breitseite des Winters erwischt... Wir wissen unser Licht nicht zu schätzen, bis es erlischt und wir es brauchen, um zu sehen... Wir wissen unseren "lifestyle" nicht zu schätzen, bis wir andere Lifestyles kennenlernen... Du bist mein Licht, das Licht, dass ich brauche, um zu sehen. Das Licht, das mir die Augen öffnet.. Das gute an Dir als Licht ist, dass du noch nie weg warst, deine Helligkeit war vom ersten Moment, als wir uns kennenlernen bis heute jeden Tag da, egal wie weit weg du warst. Ein leichter Schein kam immer durch. Und im Gegensatz zu allen anderen Menschen, die Teil meines Lebens sind, bist du der einzige, mit dem ich mich blind verstehe, den ich blind verstehe, der mich blind versteht. Wir wissen, wie der andere Reagiert, auf genau die Frage, die wir stellen, wir kennen uns, wie sich sonst nur ...