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Familie

Familie heißt zu Hause. Familie heißt Verständnis. Familie heißt Akzeptanz. Familie ist das Beste und das Schönste, das wir haben. Familie bleibt. Immer! Familie kann jeder werden. Familie hat nichts mit dem gleichen Blut zu tun. Familie zeigt uns, wie es weiter geht, wenn wir unseren Kompass verloren haben. Familie ist Heimat! Familie heißt Wohlfühlen. Familie heißt Wärme. Familie heißt Liebe!

Wege

Es gibt unendlich viele Wege, die wir wählen können. Täglich. Das beginnt schon morgens beim Aufstehen.. Entweder man steht auf.. oder halt nicht, die erste Entscheidung an jedem Tag, die erste Entscheidung, die man trifft. Das zieht sich so weiter, durch unseren Tag. Wir kommen immer wieder an Kreuzungen und Einmündungen, an denen wir entscheiden, in welche Richtung wir gehen, mal sind die Entscheidungen lapidar, mal sind sie ziemlich wichtig. Manchmal müssen wir gut überlegen, wo wir lang gehen und manchmal können wir einfach so handeln, wie es uns gerade passt. So ist das ganze kurzfristig gesehen... längerfristig gesehen wiegen unsere Entscheidungen an den einzelnen Kreuzungen nicht so schwer, wie es uns manchmal vorkommt. Denn irgendwann merken wir, dass es nicht wichtig ist, wie wir in den Situationen entschieden haben, sondern dass wir früher oder später an diesen Punkt gekommen wären. Manchmal merken wir, dass unser ganzes Leben umgeworfen wurde, damit wir auf genau diese...

"Bitte verzeih mir, dass ich dich allein gelassen habe"

Das sind wohl die traurigsten Worte, die ich je von dir gehört habe. Und doch sind es die einzigen, die ich hören wollte. Es ist mein Beweis, dass es dir nicht ganz egal ist, dass du Verständnis für mich und mein Verhalten hast. Ich habe mir oft gewünscht, du würdest um Verzeihung bitten, weil das gleichzeitig bedeutet, dass du dir deinen Fehler eingestehst. Und dann lese ich die Worte auf meinem Bildschirm... Und es ist alles aber nicht erfüllend oder sowas. Eher im Gegenteil. Sie machen mich traurig, weil mir wieder ins Gedächtnis gerufen wird, dass du uns tatsächlich alleine gelassen hast. Dass du tatsächlich den wichtigsten Teil meiner Entwicklung verpasst hast. Dass du tatsächlich nicht da warst. Und dann dieses große Wort "verzeihen"... Das ist wohl das härteste, was man als Mensch lernen muss... Verzeihen zu können.. Es verlangt einiges von uns ab... Besonders wenn wir so verletzt wurden. Doch wer verzeiht, dem wird verziehen. Und ich hoffe, dass du es er...

"und wie gehts deiner Zukunft?"

- "Gute Frage!" Keine Antwort. Das Ding ist, dass ich bisher immer einen Weg gefunden habe, es vermeiden zu können, mich festzulegen. Egal ob Stadt oder Studiengang oder Ausbildung.. immer fand ich einen anderen Weg, der mir die Möglichkeit gab, diese Entscheidung aufzuschieben... dieses Jahr wird es diesen Weg nicht geben, das ist allen klar - außer mir. Das liegt allerdings nicht daran, dass ich zu faul bin, mich zu bewerben oder so, sondern einfach, weil ich nicht sonderlich gut darin bin, mich zu entscheiden. Ich will möglichst alles und das zur möglichst gleichen Zeit. In einer Woche träume ich von Stuttgart, in der nächsten von Jena, dann von Karlsruhe, doch ich könnte mir durchaus auch vorstellen, nach Mainz zu gehen, wobei natürlich jeder andere Ort auf der Welt auch denkbar wäre... Warum ich so bin? Vermutlich weil ich Angst habe, etwas zu verpassen, ich habe Angst davor, später einmal zu bereuen, nicht alle Möglichkeiten genutzt zu haben. Ich will mich nicht ...

Herzblut.

Du wirst nicht ernstgenommen, Vor allem nicht von Menschen, die dich nicht ansehen, Wenn du sprichst.   Du kannst nur dann auch ernstgenommen, Wenn dein Gegenüber in deinen Augen das Feuer sieht, Das dich dazu bringt, für etwas einzustehen.   Wenn dieses Feuer nicht da ist, Ist es nicht dein Ernst Und du wirst nicht ernstgenommen.     Warum ich das schreibe? Warum mich das beschäftigt?   Meine Pläne und Träume wurden bisher immer nur von allen belächelt. "du kannst die Welt nicht retten" "die wollen deine Hilfe nicht" "wir haben doch genug mit uns zu tun" "du kennst diese Leute doch gar nicht" "denen kannst du nicht helfen"   Mein Leben lang, waren das die Sätze, die auf meine Ideen geantwortet wurden, Von der Familie, von Freunden Die meisten belächeln es, wenn du helfen willst.   Und sie schafften es leider, soweit zu kommen, Dass ich mich nicht mehr getraut habe, über die Plän...

wieder ein Jahr.

Ein Jahr lang 20 sein... Ein Jahr lang lernen. Jeden Tag. Vom echten Leben. Im Rückblick sieht man immer, wie viel man gewonnen, aber auch verloren hat. Wie viel man mit nimmt, in das neue Jahr. Wie viel man eigentlich braucht um zufrieden zu sein. Man sieht, wann man auf die Probe gestellt wurde, vom Schicksal. Und wann man für die Geduld belohnt wurde. Man sieht wie schnell die Zeit vergeht. Wie viel gleich und doch irgendwie ganz anders ist. Man sieht, wie viele Menschen man beeinflusst hat, wie viele Menschen man kennengelernt hat. Man sieht wie weit man gekommen ist, ohne geahnt zu haben, das dorthin überhaupt ein Weg führt. Man wird ganz dankbar für das Leben. Für jedem Moment. Für jeden Atemzug. Für jeden Pulsschlag.

Das einzige das gleich bleibt ist, dass sich nie was ändert!

Man dreht sich im Kreis, sein Leben lang. Klar, es sind immer andere Menschen, die einem begegnen.. Wir machen andere Sachen, über Jahre gesehen, aber ändert sich wirklich was? Wir schaffen uns immer wieder die gleichen Systeme um uns herum.. Wir lassen uns immer wieder unterbuttern, oder wir sind eben immer wieder die, die unterbuttern. Wir machen uns abhängig von andren. Wir sind ständig auf der Suche. Auf der Suche nach uns. Auf der Suche nach unserem Sinn. Auf der Suche nach der großen Liebe. Auf der Suche nach etwas besserem. Auf der Suche nach dem Glück. Auf der Suche auf der Suche Auf der Suche. Das macht uns vor allem unglücklich. JEDEN TAG AUFS NEUE!